Die Herrin als Mondgöttin

und ihr verzaubernder Ritus

Auch hier ist die Sprache der Zeichen der proto-Sanskrit Dialekt. Es ist ein proto-Arisch, aber kein vedisches Sanskrit. Der Methode des deutschen Linguisten Kurt Schildmann† folgend, war ich in der Lage, diesen alten Text zu lesen und zu verstehen. Die Geschichte führt uns in die Zeit von Atlantis in der die Menschen eine wesentlich höhere Lebenserwartung als wir heute besaßen! Sie lässt uns an einem Geschehen teilhaben, das für viele heutige Zeitgenossen nur schwer zu akzeptieren sein wird!

Wer aber den Text objektiv und ohne Vorurteile in sich aufnimmt, wird recht schnell erkennen, dass es sich um ein hoch erotisches Ritual handelt, bei dem zwei eins werden! Im Goldenen  Zeitalter  von Atlantis diente Sexualität eben nicht der Fruchtbarkeit und der damit verbundenen Zeugung von Nachkommen. Das nachstehend beschriebene lässt unschwer erkennen, dass…

dieser besondere erotische rituelle Akt, in erster Linie der Gewinnung einer Substanz diente, welche im Anschluss durch einen chemischen Prozess in eine den Körper konservierende, also lebensverlängernde Flüssigkeit umgewandelt wurde. Diese sagenhafte Flüssigkeit von höchster Vorzüglichkeit, war im Altertum als das Mondgetränk Soma/Sama bekannt und hat als Ambrosia dem Getränk der griechischen Götter die Zeit überdauert.

Kopfzeile:    pa.Sha.ra   Beschützer vom Kreisenden (Himmelskörper)

01 ma.la  indu (Yoni)  i.sun   su.indu (Yoni) ra.ma da.aiva

01 Luna im Strahlenkranz, bezaubernd schöne Luna,
initiierte und periodisch aktive liebreizende Göttin.

02 tam.indu (Yoni).ha   sa  vi.asu  at   dus.va.la  su.la
02
02 Nachtarbeiterin, prächtig vitales und dickköpfiges Spiegelbild (Indras1).

03 u sa.trin  ka kala  ava.i.ta  sha.ra kar.as

03 Mit der Performanz des feierlichen Aktes im Einklang mit den Vorgaben
Derer vom Kreisenden (Himmelskörper) handelnd …

04 Kar.ya  sata  asu.as  ai.va  da.ma  hu śa.mās  da.u.dha  ma

04 erfüllt sie in Gesellschaft mit dem sanften aber heißblütigen  (vitalen)
Liebhaber2 in fortschreitender Weise ihre Pflicht. Oh mein Herold
verkünde…

05 u na.na    ara ara    kar.as   nau   mi at   asu   la.as.mu

05 ja so ist es! Oh Mutter, der prächtig Strahlende (Liebhaber) lässt das
Volumen des Mondboots3 und das grelle Licht schwinden.

06 vi.va upama  punar  kari.kar  na.aś  ra.ma  ai.la.pin  vi.śa.da

06 Die reitende Stellung steigert die Stimmung zu hohem Vergnügen,
damit zollt sie den geforderten Tribut und wird wie auf Schwingen zu
größten Lustgefühlen empor getragen …

07 indra tri.murti  at  su.la.as.pra  pi.kar.as.su

07 Als Indras wahre »Tochter der Stimme4«, erreicht sie mit ihrem
Zwillingsbild5 in Dreieinigkeit (mit Indra) den Höhepunkt in
rauschhafter Trance und erlebt dabei Wellen von Nachgefühlen im
Überfluss.

08 Kar.ra  kar.sin    vi.ra   ha  ca.i.ta  sha.ra  at na.ra ku.as

08 Sie, die in Ekstase durchgepflügte Helden-Verschlingerin,  die treue
Dienerin Derer vom Kreisenden (Himmelskörper) und jenes Mannes,
der regiert …

09 Si.ra i.ra  sa.si  20.ca  na.si  30.ca  kar.ta.ma

09 über das Getränk des Hasensternes7, der nach knapp 20 Tagen beim
Erreichen des 30ten (Tages) seiner heiligen Pflicht nachkommt.

пп – bedeutet die Schlussformel: Ogh (Amen)

Fundort der Steintafel:  Burrows-Cave, Südliches Illinois USA

Steinart: Montmonilonits – nicht modellierbarer – Tonstein mit Anteilen von Calcit (CaCo3), Quarz und Glimmer. Das Schichtsilikat ist sehr gut kristallisiert. Die Schriftzeichen auf der Tafel sind genau so verwittert wie das Gestein.

»Es handelt sich hier zweifellos um eine Originalkopie und keine Fälschung!«

E Aus dem Lehrplan meiner Mysterien-Schule…

Schlussfolgerung:

Die Schilderung dieses erotischen Rituals ist höchst wahrscheinlich das, was man heute als Heilige Hochzeit verstehen mag!
Im Zuge des Vergessens entstand das Fest der »Rituellen Hochzeit« mit der Göttin und davon abgeleitet das »Beltane Fest« der Kelten!

Erklärungen:

1.    Indra ist eine indische Entsprechung für Ashtara, der Rose vom kreisenden Himmelskörper = die Rose vom Sharōn (Sha.ra.an).

2.    Liebhaber… im Sanskrit werden diese als vitale Hengste bezeichnet!

3.    Mondboot… ist ein speziell für dieses erotische Ritual gestalteter und eingerichteter Raum.

4.    Als Tochter der Stimme, wurde in der frühen Antike eine junge Frau bezeichnet, die zwar schon über sexuelle Erfahrung verfügte, aber noch nicht Schwanger geworden war.

5.    Zwillingsbild… das ist der Seelenzwilling der Mondgöttin..

6.    Dreieinigkeit mit Indra ist ein Hinweis auf die göttliche Dreier-Beziehung – Mutter, Tochter und Sohn.

7.    Hasenstern, ist eine uralte Bezeichnung für den Mond. Der siderische und synodische Mondlauf spielen bei der Berechnung der fruchtbaren Tage und  des Menstrual-Zyklus der Frau eine wesentliche Rolle.

Mehr dazu im Seminar/Kurs auf Malta…. Siehe Link „Pilgerreisen zur Inselgruppe der Weiblichkeit