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Il Mument: Einzigarteige Entdeckung in den maltesischen Gewässern

(Das nachstehende ist eine vollständige Übersetzung aus dem Englischen)

EINZIGARTIGE  ENTDECKUNG IN DEN MALTESISCHEN GEWÄSSERN. Entdeckung von Strukturen, die den Megalith-Tempeln ähneln, von Dione Borg.

Vor kurzem sind Strukturen, die Megalith-Tempeln ähneln, auf dem Meeresboden in maltesischen Gewässern entdeckt worden. Gegenwärtige Studien werden zeigen, ob  es sich tatsächlich um einen einzigartigen Megalith-Tempel handelt.

Basierend auf seine Studien behauptet ein ausländischer Archäologe, dass diese Entdeckung von großer archäologischer Bedeutung sei, und unter fremdem Archäologen großes Interesse erweckt habe.

Den Informationen nach, die il-Mument hat, ist von dieser Entdeckung schon am 18. August 1999 während einer Versammlung der Interessensgemeinschaft für Phänomene und Grenzwissenschaften in  Augsburg, Bayern Germany von Professor und Archäologist  Hon. Dr. Hubert Zeitlmair, berichtet worden.

Tatsächlich entdeckt und fotografiert wurde die Struktur bereits am 13. Juli 1999 um 10 Uhr vormittags. Der Taucher/Kameramann, der die Struktur filmte, war Slnaun Arrigo, während der Photograph, der die Fotos machte, sein Bruder Kurt war.

il-Mument interviewte Professor Zeitlmair, der erklärte, dass diese Struktur zwei Steinkreise sind. Sie stehen auf einer Art von Plattform. Teilweise sind die Steinblöcke, lang und rechteckig, umgefallen und gebrochenen. Die Struktur wurde bei ungefähr 8 bis 19 Metern Tiefe, 2 km vor der Ostküste von Malta efunden.

Prof. Zeitlmair sagte auch, dass diese Strukturen voll der Vegetation sind, was eindeutig auf den Fotos und in dem Video gesehen werden kann.
Der Tempel ähnelt sehr den Tempeln der Periode von Hagar Qim.

In der Zone, wo die Unterwasserstrukturen gefunden worden sind, scheint es auch irgendeine Form von Furchen – Cart Ruts (Wagenspuren)zu geben, welche jenen ähneln, die auf der Insel herum zu finden sind.

Die Entdeckung dieser Struktur wird verschiedenartige archäologische Auslegungen haben und die ersten Auswirkungen sind, dass dieser mit den Tempeln von Hagar Qim, Ggantija, Mnajdra und dem Hypogeum zu vergleichen ist, die bis um 3500 v.Chr. zurückdatiert werden.

Diese archäologische Entdeckung hat auch die Diskussion unter den Archäologen herbeigeführt, hinsichtlich der Periode in der sie gebaut wurden. Prof. Zeitlmair hält aus, dass diese Strukturen wesentlich früher gebaut wurden, als für die Megalith-Tempel in Malta angenommen wird. Diese Behauptung wirft eine Menge Fragen auf, die zu beantworten, er  bemüht ist;
Wer baute diese Strukturen, wann wurden sie gebaut, und für welchen Zweck?

Die Inspiration des Archäologen Zeitlmair kommt aus Zecharia Sitchin`s Buchreihe; Die Erdchronik, die von den Ursprüngen der alten Zivilisationen redet.

Angeregt von diesen Büchern und ausgestattet mit dem fundamentalen Wissen, wie und wo die prähistorischen Tempel in Malta und Goze gebaut worden sind, kam Zeitlmair die Wahrscheinlichkeit, dass noch mehr Tempel und prähistorische Strukturen, noch nicht entdeckt oder ausgegraben worden sein könnten.
Es scheint, dass die These des deutschen Archäologen auch auf die  Möglichkeit aufgebaut war, dass Strukturen auch in den maltesischen territorialen Wassern gefunden werden könnten.

Ende des Artikels vom 31. Oktober 1999