Telefon: +356 2157 4640 Mobil Telefon: +356 9902 2314 Mobil Telefon: +49 174 1696 81 hda@maltadiscovery.org

Das Hypogäum von Malta – Teil 2

Das Hypogäum mit seinen weitläufigen Wegen, Kavernen und Nischen gleicht in der Tat einem Labyrinth. Es ist jedoch nur die Spitze eines für unsere Augen unsichtbaren, Labyrinth-Netzwerkes, welches wie ein Bienenstock wabenförmig gestaltet ist.


Auf allen drei Ebenen, sind einige der Kammern sehr sorgfältig ausgebaut und dekoriert worden, andere wiederum nicht. Es könnte sich also um Arbeits-, beziehungsweise Lagerräume gehandelt haben. Wie die Untersuchungen bis zum Jahr 1910 ergaben, bergen die aus dem Fels fachmännisch herausgearbeiteten Kammern eine reichhaltige künstlerische Ausstattung. Sämtliche Räume und Gänge sind ursprünglich in roter Mineralfarbe gestaltet gewesen. Die Wandflächen zieren Tiermotive und archimedische Spiralen, die mit geraden Linien verbunden sind; meiner Meinung nach handelt es sich hierbei um die Fortbewegung von  stilisiert dargestellten elektromagnetischen Wellen einer bestimmten Frequenz! Darüber hinaus finden sich dort auch geometrische Figuren, wie Hexagone (Sechsecke), bzw. Petroglyphische (Zeichen). Diese Motive wurden entweder auf den glatten Fels gemalt oder eingraviert. Die hierfür vorwiegend verwendete rote Farbe, wurde aus dem hier reichlich vorhandenen Ferroocker gewonnen. Als Binde-, bzw. Fixiermittel dienten Silikate und zum Teil Wachs!


Den Aufzeichnungen weiter zu Folge, befindet sich an der Wandfläche im Eingangsbereich des sogenannten Orakelraumes das eingravierte Symbol der „Grüßenden Hand“. Die Handfläche hat die Maße von  21,5 x 10 cm; sie ist demnach größer als die eines durchschnittlichen Menschen heutzutage. In mindestens vier Kammern erscheinen an den Wänden aufgemalte Scheiben ≈ Disks in Gruppen zu je drei Scheiben geordnet; diese Ordnung des Formationsfluges, ist auch bei den Flugzeugen einer modernen Luftwaffe zu sehen. Doch unterhalb der Dreiergruppe befindet sich noch eine weitere Scheibe, die allerdings einen Punkt in der Mitte ⊙  aufweist. Alle Scheiben haben einen Durchmesser von 0,25 m. Leider kann man diese Zeichnungen, respektive gravierten Darstellungen wegen der ständig fortschreitenden Verschmutzung der Wände durch Kalkablagerungen heute nicht mehr wahrnehmen!

 

Der Circum-Punkt ⊙ hat in der proto-Sanskritsprache die Bedeutung si.nau und das bedeutet „Basis-Schiff“, bzw. Raumstadt! Die Menschen, die sich im Hypogäum befanden, mussten also schriftkundig und sich der Bedeutung der Darstellung bewusst gewesen sein. Und wie ihr gleich erfahren werdet, der Neandertaler konnte Texte verfassen, also schreiben und zwar in einer Schrift, welche eine hohe Intelligenz und Fertigkeit verlangt; sie wussten also sehr wohl was sie da an die Wände schrieben!


Als ich für mein Buch den Buchcover bearbeiten und die nebenstehende Abbildung zusammen fügen ließ, kamen bei dem Original-Bild aus dem Hypogäum der 1950er Jahre an der linken Seite der Fotographie 3 Reihen mit Schriftzeichen zum Vorschein. Das Arrangement der Zeichen entspricht der Beschreibung von geometrischen Figuren aus dem Grabungsbericht von 1910.
Die Zeichen gehören zu dem, mir bekannten proto-Sanskrit Dialekt. Ich bin in der Lage, die Schrift zu entschlüsseln und in Folge auch übersetzen. Der kurze Text ist im wie immer in einer Art Telegrammstil verfasst… er ist bestürzend und sensationell zugleich.

Die Zeilen des nachfolgenden Textes von der Wand des Allerheiligsten muss jeder für sich in sich wirken lassen. Ich für meinen Teil nahm sie als Anklage und Warnung zugleich auf.

 

 

 
<as    nau-nau     nau.si (tri)
<Die seienden  (Raum-)Schiffe (Fluggeräte)
des Basis-Sterns (vor dem Mond kreisend),

>ash.ta    ?          vi.upama               ?
>das Gefäß der Höchsten Weiblichkeit (die
Rose vom Sha.ra.an),

>Kar.i.kar     ?         ku                  ha
>ist Tribut eintreibend (Opfer fordernd) lebhaft (im vollen Gange)
?              ?          ?              as-na
mittels der Strahlung des Kristallsteines.

 

 

Der Text ist ist eine weitere Hinterlassenschaft, um sich ein Bild über die letzten Tage von Atlantis machen zu können. Dder Text auf der Gedächtnis-Steinsäule im Tempel von Hagar Qim, der Text auf einem Steinblock aus dem Tas Silg Tempel sind für mich Beweise, dass vor der globalen Katastrophe vor ca. 11.000 Jahren und dem endgültigen Ende von Atlantis, ein schrecklicher, mit Strahlenwaffen geführter Krieg vorausgegangen ist; es passt jedenfalls alles zusammen!

Ein weiteres Zeugnis für den, das Mittelmeer schaffende Tsunamis, ist der aus roter Erde bestehende Mutterboden, welche in den unterirdischen Monumenten ablagert wurde. Etwa einen Kilometer vom Hal Saflieni Hypogäum entfernt, befindet sich in der Ortschaft Santa Lucia ein weiteres  Hypogäum. Dieses Monument repräsentiert eine kleinere Version des Hal Saflieni Hypogäums. Auch dieses unterirdische Bauwerk mit seinem megalithischen Eingangsbereich und Innenarchitektur, ist identisch mit den 25 an der Oberfläche stehenden Tempel-Steinkreisen.
Auch hier sind Schwemmablagerungen mit menschlichen Überresten, Amuletten und Keramikscherben gut vermischt mit Mutterboden aus roter Erde des Umlandes anzutreffen.
Im geschichtlichen Kontext der Hypogäen von Hal Saflieni und Santa  Lucia betrachtest ist es eindeutig und konnte vom Direktor des Archäologischen Museums von Valletta, F. S. Mallia 1974 gar nicht besser formuliert werden, nämlich: „Die Ablagerungen im Inneren des Santa Lucia Hypogäums stammen von der Oberfläche und wurden hineingeschwemmt.“

Die Hypogäen nahe der Oberfläche, waren demnach Zufluchtsstätten, also Luftschutzbunker für Tausende und Abertausende von Menschen gewesen!! An der Oberfläche mussten also in der Tat aggressive kriegerische Zustände geherrscht haben, welche im höchsten Grade bösartig und von einer Brutalität waren, die wir uns als vernunftbegabte Intellektuelle beim besten Willen nicht vorstellen können!

Mit Laserkanonen bestückte Fluggeräte verwüsteten in dieser Phase des Krieges ganze Landstiche. Durch die Intensität der Strahlen, verdampfte, verglaste, bzw. versteinerte alle Materie. Die Körper ihrer wahllosen Opfer, Mensch oder Tier, verwandelten sich in unkenntliche glasartig steinerne Gebilde. Bei anderen, wo die Strahlung nicht intensiv war, fielen Haare und Nägel aus. Tongefäße zerbrachen ohne sichtbaren Grund und schon nach kurzer Zeit waren alle Nahrungsmittel und Getränke ungenießbar, bzw. kontaminiert. Mächtige Mammut-Elefanten und andere Landtiere der differenziertesten Art (Raubtiere und Pflanzenfresser) rannten in wilder Flucht davon und suchten Schutz in Höhlen, wie zum Beispiel die Ghar Dalam Höhle und andere im Süden von Malta; die durch den Einsatz von Strahlenwaffen verursachte Kontaminierung der Umwelt muss beträchtlich gewesen sein!
Und, als Folge des permanenten Missbrauchs von strahlungs-aktiver Elektromagnetischer Energie auf einem äußerst hohen Niveau, generierten die Großartigen/Riesen einen künstlichen Solarsturm, der zu heftigen Instabilitäten im Inneren der Erde führte. Um Schlimmstes zu verhindern, intervenierte Königin Ashtara von einem ihrer 2 Basis-Sterne direkt in das Geschehen. Das  enorme Magnetfeld des Basis-Sterns (Si.nau) entlud sich in Form eines gewaltigen Blitzes, welcher den Bereich des Südost Indischen Ozeans traf und dort seismische Schockwellen auslöste.

Dies ist dokumentiert in der mesopotamischen Sintflut-Geschichte,
…sodass sich die Brunnen tief im Süden öffneten und sich ergossn.

Die Schockwellen verursachten die Flut, es war ein gewaltiger Tsunami, der für alle Beteiligte auf der Erde völlig überraschend kam und das erklärt die vielen Millionen Toten (Mensch und Tier) rund um den Globus.
Den Höhepunkt der Strafexpedition mit der nachfolgenden kataklysmischen Umwälzung der Erdkruste hatten sie entweder falsch eingeschätzt, respektive nicht erwartet. Jämmerlich ertranken sie in ihren vermeintlich sicheren Hypogäen von Hal-Saflieni, Santa Lucia und anderen, wurden von den Wassermassen des Tsunami zerfetzt, durchgewirbelt und von dem mitgeführten Schlamm begraben. Das gleiche erfuhren die Tiere, auch ihre Körper wurden zerrissen und vermischt mit Schwemmschlamm in den Höhlen, wie die Ghar Dalam Höhle in Malta begraben.

Schlussfolgerung:

Meine spirituellen Wahrheiten teilen Euch mit, dass unser ganzes Dasein auf der Erde ausschließlich mit dem Planeten Nibiru und dessen Bewohner zu tun hat, ganz gleich ob der Planet nun in unserem Sonnensystem anwesend ist oder nicht, denn sie haben hier 2 gewaltige Basis-Sterne und eine Raumstation in Erd-Nähe permanent stationiert. Diese künstlichen Himmelskörper beherbergen ein hoch entwickeltes, für uns kaum vorstellbar weit entwickeltes menschliches Leben aus einer anderen Welt.

 

Aufgenommen von der britischen Antarktischen Forschungsstation Halley
im Dezember 2012

Ein Teil ihrer Super-Matrix befindet sich in einem der 2 Basis-Sterne und der andere auf der Erde… alles ist Dualität!!
Im Hinblick auf Zeitalter, im Hinblick auf Jahreszyklen, im Hinblick auf besondere Orte… ALLEIN wird es jenen gegeben, die denn Namen der Göttin genannt haben, Jene, die das Zeichen der Berufung und Erwählung auf der DNS in dem Stammzellen ihrer Körper tragen; OGH!