Ein deifiziertes Hybrid-Wesen

Auch hier ist die Sprache der Zeichen wieder schon bekannte proto-Sanskrit Dialekt. Es ist ein proto-Arisch, aber kein vedisches Sanskrit. Der Methode des deutschen Linguisten Kurt Schildmann† folgend, war ich in der Lage, diese eingravierten Zeichen zu lesen und zu verstehen. Der Inhalt dieses Textes gibt Aufschluss über ein noch ungelöstes Rätsel unser Zeit!
Yoni       da.i.va
Feminin-Leben wie ein Gott!
Cakra  u.pama  ya-tri
Mittels Karriere Aufstieg
zum höchsten Krieger;
pra     pi.tri
der Mutter ebenbürtig!

Die Darstellung zeigt ein Hybrid-Wesen mit dem Körper einer jungen Frau (Yoni) und dem Kopf einer Löwin. Die Haartracht erinnert an die tierköpfigen ägyptischen Fabelwesen.

In der rechten Hand trägt sie einen Gegenstand, der dem ägyptischen Ankh, dem Zeichen für Leben ähnelt. In der linken hält sie einen Z-geformten Stab, der sie als ein deifiziertes Wesen kennzeichnet.

Dieses Zeichen hat die Bedeutung des Präfixes Da und es handelt sich, um eine Abkürzung für das Wort daiva, welches für Gott, bzw. für göttlich benutzt wurde.

Der Legende nach, waren diese Geschöpfe äußerst aggressiv, im höchsten Grade bösartig und von einer Brutalität, welche wir uns wohl kaum vorstellen können (alle heute als brutale Kriegsverbrecher bekannten Personen, waren im Vergleich – Waisenknaben).

Der Mythos von der Existenz solcher Mischwesen hat daher bis in unserer Zeit, nichts von seiner Attraktivität als ungelöstes Rätsel eingebüßt. Neben den Nordischen Werwölfen, den vielen ägyptischen tierköpfigen Göttergestalten, der Sphinx und Kentauren, ist wohl der kretische Minotauros bis in die Gegenwart das beliebte Motiv zur Darstellung eines Monsters.

Der nachstehende Auszug aus der griechischen Sagenwelt macht deutlich, dass die Götter (DinGir/Nibiruaner) hier nur mittelbar beteiligt waren. Die Kreation des Minotauros und somit aller Hybriden dieser Art, sind ein rein menschliches Produkt und wurde aus der Sicht aller von uns bisher übersetzten Steintafel Texte, als NICHT erlaubter Eingriff in die Hoheit der übergeordneten Autorität derer vom Nibiru und deren Stellvertreter im Sonnensystem eingestuft.

Zitat: Pasphaë, die Frau des kretischen Königs Minos, verliebte sich in einen weißen Stier. Sie ließ sich ein hölzernes Kuhgestell bauen und eine Kuhhaut darüber spannen, um dann in dieses Gestell zu kriechen und sich in diesem mit dem weißen Stier zu vereinigen. Aus dieser Vereinigung ging der Minotauros hervor, eine Gestalt mit menschlichem Körper und dem Kopf eines Stieres. Dem Minotauros mussten alle neun Jahre sieben Jünglinge und sieben Jungfrauen geopfert werden.
Zitat Ende

Eine gesicherte Erkenntnis stammt aus der ägyptischen Mythologie, nämlich: Die löwenköpfige Sekhmet galt als eine äußerst aggressive, brutale und blutrünstige Kriegerin, vor der man sich zu Fürchten hatte.

Gleich dem obigen Text, betrachtete man Sekhmet und die anderen tierköpfigen Monster als Götter, was wir als nicht zutreffend zurück weisen müssen.
Diese Wesen hat es tatsächlich gegeben! Sie waren die Geschöpfe einer selbstherrlichen Menschenrasse, die sich mittels Genmanipulation, eine für ihre Zwecke dienliche und (zunächst) gefügige Sklavenrasse erschaffen hatte.
Hierzu kann ich nur äußern: Wehret den Anfängen!

Fundort der Steintafel:  Burrows-Cave, Südliches Illinois USA
Steinart: Montmonilonits – nicht modellierbarer – Tonstein mit Anteilen von Calcit (CaCo3), Quarz und Glimmer. Das Schichtsilikat ist sehr gut kristallisiert. Die Schriftzeichen auf der Tafel sind genau so verwittert wie das Gestein.

»Es handelt sich hier zweifellos um eine Originalkopie
und keine Fälschung!«

Aus dem Lehrplan meiner Mysterien-Schule

Der Text dieser Tafel beschreibt klar die Existenz von Hybridwesen auf der Erde.
Dies und vieles mehr lehre ich im Seminar/Kurs auf Malta…. Siehe Link “Pilgerreisen zur Inselgruppe der Weiblichkeit”