Die Säulen von Atlantis

– Die Säulen von Atlantis –
MALTA

Hubert Zeitlmair
Sachbuch 308 Seiten mit 95 Abbildungen
Erschienen 2001 im Ancient Mail Verlag Werner Betz Groß-Gerau
ISBN 3-935910-00-2
Preis: 19,50€ zuzügl. 3,50 € Porto- u. Versandkosten innerhalb der BRD

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Prof. Hubert Zeitlmair

eMail: hda@maltadiscovery.org

Zum Inhalt:
Dieses Buch befasst sich mit den ungelösten Rätseln der Vergangenheit rund um die 25 grandiosen Steinkreistempel auf Malta. In fesselnder Weise entführt uns der Autor in die urferne Zeit der Riesen und ihrer sagenhaften Epoche… die von Atlantis. Hat es die Giganten wirklich gegeben? Und war das versunkene Atlantis ihr weltweiter Stützpunkt? War Malta für diese sehr frühe Hochkultur ein Energiezentrum, sozusagen eine Powerstation? Und führte der Missbrauch von aktiver Strahlungsenergie bereits weit vor unserer Zeit schon einmal zu einer alles vernichtenden weltweiten Katastrophe?
Noch heute ist unsere Erde von einem strahlenden Energiefeld umgeben, dessen Ursache und Sinn rätselhaft ist. Wer hat es erschaffen und zu welchem Zweck? Was wollen die, vom Verfasser aufgefundenen und inzwischen entzifferten Steintafeltexte aus urferner Zeit, uns mitteilen?
Prof. Hubert Zeitlmair, der namhafte Privatgelehrte für Prähistorik und Atlantis-Forschung, Entdecker des Unterwassertempels Gebel Gol-Bahar, wirft nach Jahren sorgfältiger Forschung brisante Fragen auf und gibt wohlfundierte Antworten. Er war besessen, sich Antworten auf folgende drei Fragen zu geben:
-wer bist Du-
-wo gehst Du hin-
-woher bist Du gekommen?
Auf der Suche nach den Antworten führte ihn seine Intuition auf die Insel Malta, die ihm im Verlauf seiner Studien ihre Geheimnisse offenbarte.
Nicht nur die terrestrischen Gitternetze lassen unsere Haare sich aufstellen. Auch Hubert Zeitlmair´s hier vorgestelltes Werk tut es.

Rezension Hubert Zeitlmair
„Die Säulen von Atlantis – Malta“
Ein besonderer Geniestreich ist dem Verlag mit dieser Publikation des Autoren Hubert Zeitlmair gelungen. Der namhafte Privatgelehrte für Prähistorik und Entdecker des Unterwassertempels Gebel Gol Bahar wirft neue, brisante Fragen auf und präsentiert zugleich wohlfundierte Antworten in leicht verständlicher Weise. Mit akribischer Genauigkeit führt uns der Autor zu den Rätseln von Malta, zeigt uns, dass diese, doch recht kleine Insel mit seinen Megalithen, den 25 Steinkreistempeln, den monumentalen Ruinen und Überresten uralter Zivilisationen ein weltumspannendes Geheimnis beherbergt, dass nunmehr aus den Schatten der Vergangenheit hervorgeht. Dabei fand Zeitlmair Zusammenhänge mit uralten, hochtechnisierten Kulturen, den „Giganten“ und mit dem versunkenen Inselkontinent Atlantis, die sich anhand alter Überlieferungen und Schriften zu bestätigen scheinen. Wenn Sie mehr über die Ursprünge von Malta, Atlantis und möglicherweise unserer ganzen Zivilisation erfahren möchten, ist dieses Buch genau richtig.
Roland Roth
31. Dezember 2001

Rezension
Die Säulen von Atlantis – Malta –
Atlantis wurde schon an vielen Orten gesucht, auch im Mittelmeer. Doch im Gegensatz zu vielen anderen Autoren, zitiert der Autor nicht seitenweise Platon und interpretiert diesen. Nein, Hubert Zeitlmair recherchierte vor Ort und führte Feldforschungen durch. Auf diese Weise gelang es ihm, einen bislang unbekannten Tempel Maltas zu entdecken, der vor der Küste unter Wasser liegt.
Damit führt er einen weiteren Beweis dafür an, dass der Meeresspiegel des Mittelmeers einst viel niedriger lag und sorgte dafür, dass sich die Wogen in mehrere Wissenschaftssparten überschlugen, denn das bedeutet, dass es noch vor der großen Flut mindestens eine hochentwickelte Kultur gab. Dies führt letztlich dazu, dass die Geschichtsbücher irgendwann doch umgeschrieben werden müssen, denn die Steinzeit ist doch viel länger her, als heute gelehrt wird. Und die Anfänge liegen eben nicht in Mesopotamien, sondern im Dunkel der Zeiten verborgen. Der Autor weist nach, dass der Berg, der heute nur noch eine Insel ist, einst ein Abbaugebiet für Kupfererz war und auch sonst eine hohe kulturelle Bedeutung hatte. Er zeigt auf, dass die vielen Malteser Tempel einem bestimmten Zweck dienten, nämlich der Beobachtung eines bestimmten Himmelskörpers, der mit seinem Vorbeizug an der Erde immer wieder für Katastrophen sorgte und Nibiru genannt wird. Der Autor übersetzte die wenigen Steintafeln, die man in den Tempeln fand und diese bestätigen seine These.
Er bringt die alte Kultur Maltas mit der Zivilisation der Riesen in Verbindung, die laut vieler alten Quellen in der Urzeit die Erde beherrschten und ebenfalls durch die Sintflut vernichtet worden sind. Der Fund von ca. 7.000 menschlichen Skeletten, im berühmten Hypogäum, zeugt davon, daß die Bewohner der damaligen Region Malta, in den höhergelegenen Anlagen, im Inneren des Berges Malta, vor einem sich anbahnenden Ereignis Zuflucht suchten, wo sie dennoch durch die Kraft der Flut ertranken.
Wer sich für das Woher und Wohin der Menschheit interessiert, dem werden mit diesem Werk neue Perspektiven und ein neues Verständnis eröffnet für das, was in der Vergangenheit geschah und in naher Zukunft wieder geschehen könnte.
Patrizia Pfister
Fuchsstadt, 26. September 2001