Schriftzeichen

Jahrtausende Alt!  Bewahren sie eine  Sensation?

Geschichtsschreibung kann es sich nicht leisten, dogmatisch zu sein. Die Inhalte der urzeitlichen Aufzeichnungen können nur so wiedergegeben werden, wie sie zum Zeitpunkt der Erstentschlüsselung und Übersetzung verstanden werden, weil man sich als seriöser Forscher Elemente des Nichtwissens eingestehen muss!
Wirft nun eine epochale Erkenntnis durch eine veränderte Zeitlinie  neues Licht auf bislang historisch anerkannte Begebenheiten, haben es indoktrinierte Sektenanhänger, für die eine Weltanschauung zusammen bricht, verdammt schwer, eingestehen zu müssen, dass sie Seelenfängern auf den Leim gekrochen sind.
Ich bin in der glücklichen Situation, aus einem vor Jahrtausenden niedergeschriebenen Erfahrungsschatz schöpfen zu dürfen. Das Schöpfen aus dieser Quelle, ist wie der Genuss edlen Bieres, das zu einer höheren, unschädlichen Bewusstseinsebene führt. Ohne Kurt Schildmanns† Lebenswerk, die Entschlüsselung der Industalschrift, wäre meine Forschung nach der eiszeitlichen, hochzivilisierten Weltkultur von Atlantis mit dem damaligen Zentrum Malta in die gleiche Sackgasse geraten, in der schon zahlreiche Forscher vor mir gelandet sind.

Ich verstehe die rätselhaften,

in Stein gemeißelten Worte,

aus den Tagen vor der Flut!

 

Mit diesen Worten endet eine Inschrift, die der assyrische König Assurbanipal im 7. Jahrhundert vor Christus auf einer Stele der Nachwelt hinterlassen hatte!

Ab den 1860ger Jahren versuchten kompetente Gelehrte aus aller Welt das in der so genannten Industal-Schrift geschriebene Vergessene, auf der Grundlage eines alten südindischen Dialektes, des Dravedischen zu entziffern – leider Vergebens!

Doch im August 1994 nahm der deutsche Linguist Kurt Schildmann† aus Bad Godesberg dem Indus-Tal im heutigen Pakistan sein lang gehütetes großes Geheimnis und präsentierte es der Welt. Dank seiner herausragenden Leistung sind wir nun in der Lage, die geheimnisvollen, in Stein gemeißelten Worte und Symbole aus den Tagen vor der Flut zu lesen und vor allen Dingen — zu verstehen!!

Für seinen Entschlüsselungsversuch verwandte er die Heilige Sanskritsprache und zu seiner Verwunderung, waren die Namen der Tiere auf den Täfelchen des Industales ebenso lesbar, wie die herangezogenen Sanskritnamen, mit den syllabischen Industal-Zeichen lesbar gewesen sind.
Fast mühelos ließ sich in der Folge auf dieser Grundlage das phonetisch, zum Teil systematisch strukturierte, syllabische Zeichensystem zusammenstellen. Nicht nur die Tiernamen waren in Sanskrit, der ganze Text war es auch, im Einzelfall und generell.  Es handelt sich um ein archaisches Sanskrit an dessen Schrift nichts, aber auch nichts primitiv ist. Es ist eine Schrift, vornehmlich mit Zeichen für offene Silben, dazu auch Zeichen, die zwei, bzw. drei Silben oder Konsonantenkluster erfassen. Dazwischen finden sich sinnfällige Piktogramme, welche als Determinative verwendet werden.

Abb. 01 pictoral-bilingual Tiger
vi.a.kara  mi.ish   (vi.a.kara  = Viaghra = Tiger)
Tiger ist schlapp – nimmt (an Kraft) zu.
Entschlüsselt von Kurt Schildmann
Bad Godesberg  1994.

Es handelt sich um ein reines archaisches Sanskrit, also proto-Arisch. Alle späteren Hochkulturen, die das Sanskrit als Element ihrer Sprache nutzten, haben hier ihre Wurzel.

Abb.: 02  Mischwesen

Ši.dha  ãt  mi.kus.ish  gotha.ra

Geformt  aber abstoßende, unmögliche Art.

alu.bha        ši.ra
Unerwünschte Köpfe.

Entschlüsselt von Kurt Schildmann 1994

Vor unseren Augen offenbart sich das fantastische Bild einer urzeitlichen, pures Sanskrit sprechenden, Weltnation.

Diese, der unseren, technisch und kulturell weit überlegene Hochkultur, konnte ich als das sagenumwobene Atlan.tis identifizieren!